Herkunft
- ist im Laufe des 19. Jahrhunderts entstanden
- aus Verdrängungskreuzung einheimischer Landschläge mit Schweizer Simmentalern
- als Zweinutzungsrasse, mit gleichzeitig hoher Milch- u. Fleischleistung
- seit ca. 1960 Fleckviehtiere Verwendung als Muttertiere in Deutschland
Verbreitung
- am stärksten verbreitet als Fleischrind in USA, Kanada, Südafrika, Großbritannien, europäische Länder sowie Deutschland
Rassebeschreibung
- großrahmiges Rind
- in Population finden sich sowohl gehörnte als auch genetisch hornlose Tiere
- geschecktes Haarkleid
- Farbabstufungen vom dunklen Rotbraun bis zum hellen Gelb auf weißen Grund
- ein Rassekennzeichen
- weißer Kopf (der dominant vererbt wird)
- Kopf mit breiten, unpigmentierten Flotzmaul
- Unterbauch, Beine, Schwanzquaste: weiß
- Zweinutzungsrasse
- wird sowohl in Reinzucht als auch für Kreuzungszwecke gehalten
- gute Mütterlichkeit
- leichtkalbig
- Frohwüchsigkeit der Kälber
- Milchreichtum
Anzahl der Tiere
Herdbuch nach ADR:
Bullen: 646
Kühe: 12400
gesamt: 13046
Körpermaße und Gewicht:
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Bullen | Kühe |
Widerristhöhe (cm) | 150-158 | 135-145 |
Gewicht (kg) | 1200
| 650-750 |
Geburtsgewicht | 41 | 39 |
tägl. Zunahmen d. Jungbullen (g) | 1300 |
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